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Br. Fabian Pabst ist gestorben



Um vier Uhr morgens vom 31. August 2008 starb Br. Fabian Pabst nach kurzer Krankheit. Er gehörte zum Kloster Rapperswil, war jedoch als Spiritual auf dem Kloster Gubel tätig. Anfang August musste er zuerst ins Spital Zug und später auf die Pflegestation der Kapuziner im Kloster Schwyz. Die Gemeinschaft von Rapperswil dankt den Pflegenden für ihre gute Arbeit. Der Beerdigungsgottesdienst mit anschliessender Beerdigung findet am Donnerstag, 4. September, um 10:00 Uhr in der Klosterkirche Rapperswil statt.

Das Foto zeigt Fabian im Juli dieses Jahres, wo sein Tod noch kein Thema war. Der Regionalobere der Deutschschweizer Kapuziner Br. Willi Anderau schreibt zu seinem Tod: "Etwas unerwartet schnell ist er heute Sonntagmorgen um 4.00 Uhr verstorben. Mit seinen 82 Jahren darf Fabian auf ein reich erfülltes Leben zurückblicken, lange Zeit wirkte er in Ennetbaden als Arbeiterseelsorger. Während 20 Jahren, von 1974 – 1994 leitete er das Haus St. Josef in Lungern; neben der Hausleitung verstand er sich immer auch noch als Arbeiterseelsorger, gab Vorträge und Exerzitien. Im Jahre 1994 verabschiedete er sich in Lungern. Nach einem kurzen Aufenthalt im Kloster Altdorf als Aushilfeseelsorger übernahm er 1995 die Aufgabe des Spirituals bei den Kapuzinerinnen im Kloster Maria Hilf auf dem Gubel. Dort arbeitete er bis in diesen Sommer, bis zur notfallmässigen Einlieferung ins Kantonsspital Zug. Nun darf der treue Arbeiter im Weinberg des Herrn ins Haus des Vaters heimkehren. Beim Herrn zu weilen sei ihm Lohn und Freude".

 
 

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