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Im Gedächtnis bleiben
Viele Gäste leben während eines Jahres im Kloster zum Mitleben. Die Brüder und die Schwestern brauchen ein gutes Gedächtnis, um ehemalige Gäste in Erinnerung zu halten. Doch gibt es im Kloster zwei Gedächtnisstützen: Einerseits hat es spezielle Fotobücher mit Porträts der ehemaligen MitleberInnen. Andererseits schreiben die Gäste am Samstagabend - während einem Abschiedsritual - ihren Namen auf einen Stein. Die Steine der einzelnen Gäste werden gesammelt und auf einem Fenstersims vor der Chortüre aufbewahrt. Jedesmal wenn die Gemeinschaft ins Gebet geht, werfen die Geschwister einen Blick auf die gefüllten Gläser und nehmen so die Ehemaligen mit ins Gebet.
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Aus unserem Kloster Tagesausklang in der Kapuzinerkirche Lernort der Gastfreundschaft Die Assisireise 2009 ist ausgeschrieben Aus der Provinz jumi 3: Weihnachten Theodosius Florentini: „Patriarch“ fördert die Frauen Theodosius Florentini: Diaspora-Seelsorge – Volksmission Aus dem Orden Kapuziner verteilt (!) Geld Zürich: Tagung über den Kapuziner und Sozialreformer Theodosius Florentini Bewegte Zeiten! - Einwurf von Br. Radek Celewicz |


