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FOTO: SCREENHOT

Re: Vergessene Dörfer in Albanien

bis März 2030 in der Arte-Media­thek verfügbar

4. Febru­ar 2026

Arte-Film über das Wirken der Kapuziner in Albanien

Drei deut­sche Kapu­zi­ner leben in den Ber­gen Alba­ni­ens. Eine Doku­men­ta­ti­on von Arte zeigt die Armut im Land und rich­tet den Fokus auf die Arbeit von Br. Jere­mi­as Bor­gards, der vor Ort Kran­ke und Alte pflegt. 

Eine Woche lang hat ein drei­köp­fi­ges TV-Team von Arte die deut­schen Kapu­zi­ner in Fus­hë-Arrëz im Nor­den Alba­ni­ens beglei­tet. Das Ergeb­nis ist ein beein­dru­cken­der 30-minü­ti­ger Doku­men­tar-Film, der bis zum Früh­jahr 2030 in der Media­thek des Sen­der zu sehen ist. 

„Ich freue mich sehr, dass das Team unse­re Arbeit so nah und ein­fühl­sam beglei­tet hat“, sagt Br. Jere­mi­as Bor­gards, der als Pries­ter und Kran­ken­pfle­ger in Alba­ni­en arbei­tet. Die Doku­men­ta­ti­on aus der Rei­he „Re: Wie wir ticken. Repor­ta­gen aus Euro­pa“ von Arte zeigt die Arbeit des Kapu­zi­ners, der Kran­ke und Alte pflegt, um die sich nie­mand anders küm­mert. Das geschieht unter ande­rem durch Haus­be­su­che, für die der fran­zis­ka­ni­sche Ordens­mann stun­den­lang durchs Gebir­ge fährt. Beglei­tet wird Br. Jere­mi­as von dem 18-jäh­ri­gen Ange­los Deli­ja, der – im Gegen­satz zu vie­len ande­ren jun­gen Men­schen, die abwan­dern – im Land blei­ben und sich enga­gie­ren will. 

Die Doku zeigt haut­nah die har­te Lebens­rea­li­tät der Men­schen in den Ber­gen Nord­al­ba­ni­ens. Ein Leben, dass von Armut und Abwan­de­rung geprägt ist. Auch das Enga­ge­ment der Brü­der vor Ort ist Teil der Doku­men­ta­ti­on.  „Wir haben für den Film nicht eine Sze­ne gestellt, alles ist abso­lut authen­tisch und nur durch Beob­ach­tung und Beglei­tung durch das TV-Team ent­stan­den“, freut Br. Jere­mi­as über das sehens­wer­te Ergebnis. 

Den Film kön­nen Sie sich hier anschau­en. Mehr über die deut­schen Kapu­zi­ner in Alba­ni­en fin­den Sie hier

 

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