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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 31.5.26
Bruder Christian

„Für mich ist das einer der zen­tra­len Sät­ze der Bibel“, sagt Bru­der Chris­ti­an über den ers­ten Satz des Evan­ge­li­ums am Drei­fal­tig­keits­sonn­tag. Gott hat die Welt über alle Maßen geliebt, so sehr, dass er sei­nen ein­zi­gen Sohn für sie hingab.

 

[Evan­ge­li­um: Johan­nes, Kapi­tel 3, Ver­se 16 bis 18]

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er sei­nen ein­zi­gen Sohn hin­gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ver­lo­ren geht, son­dern ewi­ges Leben hat. Denn Gott hat sei­nen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt rich­tet, son­dern damit die Welt durch ihn geret­tet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerich­tet; wer nicht glaubt, ist schon gerich­tet, weil er nicht an den Namen des ein­zi­gen Soh­nes Got­tes geglaubt hat.

Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet; Evan­ge­li­en für die Sonn­ta­ge: Lek­tio­nar I‑III 2018 ff. © 2026 staeko.net

 

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