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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 4.10.26
Bruder Harald

Was fas­zi­niert heu­te, 800 Jah­re nach dem Tod des hei­li­gen Fran­zis­kus von Assi­si, immer noch an die­sem außer­ge­wöhn­li­chen Aus­stei­ger und „Para­dies­vo­gel“? In sei­nem Impuls zum Fran­zis­kus­fest lädt Bru­der Harald dazu ein, die radi­ka­le Leich­tig­keit und das tie­fe, kind­li­che Gott­ver­trau­en des hei­li­gen Fran­zis­kus neu zu ent­de­cken. Kann ich heu­te eigent­lich so unbe­schwert los­las­sen, oder ste­he ich mir selbst im Weg?

 

[Evan­ge­li­um: Mat­thä­us, Kapi­tel 11, Ver­se 25 bis 30]

In jener Zeit sprach Jesus: Ich prei­se dich, Vater, Herr des Him­mels und der Erde, weil du das vor den Wei­sen und Klu­gen ver­bor­gen und es den Unmün­di­gen offen­bart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefal­len. Alles ist mir von mei­nem Vater über­ge­ben wor­den; nie­mand kennt den Sohn, nur der Vater, und nie­mand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offen­ba­ren will. Kommt alle zu mir, die ihr müh­se­lig und bela­den seid! Ich will euch erqui­cken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Her­zen demü­tig; und ihr wer­det Ruhe fin­den für eure See­le. Denn mein Joch ist sanft und mei­ne Last ist leicht.

Abdruck des Evan­ge­li­en­tex­tes mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Stän­di­gen Kom­mis­si­on für die Her­aus­ga­be der gemein­sa­men lit­ur­gi­schen Bücher im deut­schen Sprach­ge­biet © staeko.net

 

 

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 4.10.26
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