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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evan­ge­li­um | 24.10.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.10.21

Bruder Jens "Ich will sehen können", das ist die Bitte des Blinden. Darum bittet er Jesus. Und vielleicht kannst Du das diese Woche in Dein Gebet einbauen und diese Bitte immer wieder vor Dich hinsprechen: "Ich will sehen!". Und vielleicht zeigt sich Dir die Welt dann neu und anders. Bruder Jens mit einem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Markus, Kapitel 10, Verse 46b bis 52] In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.10.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 04.07.21

Bruder Jens Da wunderte sich Jesus. "Aber dieses Wundern ist nicht, wie in der Philosophie", sagt Bruder Jens über das Evangelium am heutigen Sonntag. Jesus wundert sich mit einem Kopfschütteln. Er wundert sich über die Menschen – und denkt doch so gut über sie. Mit dieser Folge AURUM verabschieden wir uns in die Sommerpause. Ab September sind wir wieder jeden Sonntag da, mit Impulsen und Gedanken zum Evangelium. [Evangelium: Markus, Kapitel 6, Verse 1b bis 6] In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 04.07.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 06.06.21

Bruder Jens Seine Verwandten halten ihn für verrückt. Die Gelehrten wollen ihn zum Teufel jagen. Jesus wird von Anfang an angefeindet. Er ist Unverständnis, Hass und Unglauben ausgesetzt. Er wird von Außen und von Innen angefeindet. Damals genauso wie heute. "Heute besteht die größte Gefahr in meinem Unglauben", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Markus, Kapitel 3, Verse 20 bis 35] In jener Zeit ging Jesus in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen. Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beélzebul besessen; mit Hilfe des Herrschers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und gespalten ist, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. Amen, ich sage euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. Sie hatten nämlich gesagt: Er hat einen unreinen Geist. Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben draußen stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 06.06.21
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 11.04.21

Bruder Jens "Das was wir als 'Auferstehung' bezeichnen, läuft über Begegnung ab", sagt Bruder Jens im Sonntagsimpuls. Die Männer und Frauen, die dem auferstandenen Jesus begegnet sind, berichten, was sie erfahren haben: seine Nähe, seine Berührung.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 11.04.21
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AURUM – 21.03.21

Bruder Jens In unserer Welt scheint es manchmal völlig abwegig, von sich selbst abzusehen. Es geht ja darum, dass jede und jeder gut durchkommt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Rücksicht auf Anstand. Ein Beispiel dafür ist die Selbstwirtschaft mancher Politiker, die die Situation unserer Gesellschaft ausnutzten.

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AURUM - 21.03.21
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AURUM – 03.01.21

Bruder Jens Er ist unterwegs mit uns. Das ist die große Erzählung, die uns das Judentum geschenkt hat und die uns das Neue Testament weitererzählt: Gott ist unterwegs mit uns. Bruder Jens spricht in der ersten Ausgabe von AURUM im Jahr 2021 von Licht und Dunkelheit.

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AURUM - 03.01.21
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AURUM – 13.12.20

Bruder Jens Durchscheinend zu werden, wie ein Fenster. Vielleicht ist das eine der wichtigsten und schwersten Aufgaben, die wir als Christen haben. Ein Impuls von Bruder Jens zum dritten Adventssonntag.

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AURUM - 13.12.20
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AURUM – 22.11.20

Bruder Jens Bevor mit dem ersten Advent am nächsten Wochenende das neue Kirchenjahr beginnt, feiern wir heute, am letzten Sonntag des alten Kirchenjahres, den "Christkönigssonntag". Das Fest scheint aus der Zeit gefallen zu sein.

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AURUM - 22.11.20
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AURUM – 27.09.20

Bruder Jens Ja sagen und dann doch nicht handeln. Nein sagen und es dann bereuen. Bruder Jens sagt im Sonntagsimpuls, dass er beides von sich selbst kennt. Jesus erzählt davon in einem Gleichnis, das herausfordert. Was meinst Du?

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AURUM - 27.09.20
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AURUM – 02.08.20

Bruder Jens Wenn ich ein Lob von jemandem bekomme, dann ist es mir oft unangenehm, weil Annehmen so viel schwerer ist als Bitten. Davon erzählt Bruder Jens im Sonntagsimpuls – von Vorschusslorbeeren, die Gott uns gibt.

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AURUM – 12.07.20

Bruder Jens Mein Ohr kann vielleicht abstumpfen, aber taubstellen kann ich mich eigentlich nicht, sagt Bruder Jens im Impuls zum Sonntagsevangelium. Viele sind gut darin, wegzuhören und wegzusehen. Jesus gibt aber eine andere Richtung vor. Wer Ohren hat, der höre!

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AURUM - 12.07.20
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