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Altötting2026-02-04T10:42:26+01:00

Spenden Gottesdienst Kloster Wallfahrt

Bru­­der-Kon­­rad-Film
Das Bis­tum Pas­sau hat einen Film über das Leben und die Bedeu­tung Bru­der Kon­rads gedreht.

Altötting

Schon seit rund 1200 Jah­ren unter­neh­men gläu­bi­ge Men­schen Wall­fahr­ten nach Alt­öt­ting. 1489 haben zwei Mari­en­wun­der der Wall­fahrt einen star­ken Auf­trieb gege­ben. Im Mit­tel­punkt des bedeu­tends­ten Mari­en­wall­fahrts­or­tes im deut­schen Sprach­raum steht das aus Lin­den­holz geschnitz­te Bild der „Schwar­zen Mut­ter­got­tes“ von Altötting. 

Die Kapu­zi­ner kamen 1802 im Zuge der Säku­la­ri­sa­ti­on nach Alt­öt­ting ins St. Anna-Klos­ter, heu­te St. Kon­rad. Zuvor hat­ten Jesui­ten, Fran­zis­ka­ner, Mal­te­ser-Rit­ter­or­den und Redemp­to­ris­ten die Wall­fahrts­seel­sor­ge geprägt. Als die Restrik­tio­nen gelo­ckert wur­den, blüh­te der Orden im 19. Jahr­hun­dert auf. 1874 über­nah­men die Kapu­zi­ner­brü­der das Klos­ter St. Mag­da­le­na samt Wall­fahrts­kus­to­die und damit die Orga­ni­sa­ti­on der Wallfahrt.

Die Kapu­zi­ner in Alt­öt­ting betreu­en heu­te zwei Kir­chen im Wall­fahrts­ort: die Bru­der-Kon­rad-Kir­che und die 1913 ein­ge­weih­te Basi­li­ka St. Anna. Schwer­punkt ist die Wall­fahrts­seel­sor­ge. Dazu gehö­ren vor allem Got­tes­diens­te und das Ange­bot von Gespräch und der Fei­er der Versöhnung. 

Alle Kapu­zi­ner vor Ort leben im und direkt neben dem Kon­rad­klos­ter. Der hei­li­ge Pfor­ten­bru­der Kon­rad Birn­dor­fer hat die­sem den Namen gege­ben. Er war 41 Jah­re an der Pfor­te des Klos­ters. Er starb 1894 und wur­de bereits 1930 selig- und vier Jah­re spä­ter hei­lig­ge­spro­chen. Sei­ne Grö­ße zeig­te er in den all­täg­li­chen Auf­ga­ben, die er treu erfüll­te, in der Geduld gegen­über Hil­fe­su­chen­den und in Samm­lung und Medi­ta­ti­on. Bru­der Kon­rad ist Gott­su­cher und Men­schen­freund zugleich. Nach der Gna­den­ka­pel­le ist die Bru­der-Kon­rad-Kir­che das wich­tigs­te Pil­ger­ziel in Altötting. 

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Br. Marinus und Br. Michael: Kapuziner-Duo für das SLW

Der Stif­tungs­rat der Stif­tung SLW hat den Vor­stand der Stif­tung bis Ende 2029 im Amt bestä­tigt. Ab sofort unter­stützt Br. Micha­el Wies als Vize-Prä­ses den Vor­stand der Stif­tung. Prä­ses bleibt Br. Mari­nus Parzinger.

Ingbert Naab: Mutige Stimme gegen den Nationalsozialismus

Der Kapu­zi­ner Ing­bert Naab war Pries­ter und wur­de durch sei­nen Wider­stand gegen die Ideen des Natio­nal­so­zia­lis­mus bekannt. Br. Georg Grei­mel aus Alt­öt­ting sagt, was den muti­gen Kapu­zi­ner aus­ge­zeich­net hat.

Adventsmusik in Burghausen mit Spendenrekord

Advents­mu­sik in Burg­hau­sen: Chor und Orches­ter der Kapu­zi­ner­kir­che St. Anna, der Christ­li­che Ent­wick­lungs­dienst und die Kapu­zi­ner freu­en sich über ein Rekord-Spendenergebnis. 

Der Sonnengesang und das Gespür für das Wesentliche

Der Son­nen­ge­sang ist Welt­li­te­ra­tur. Br. Mari­nus Par­zin­ger, Kapu­zi­ner im baye­ri­schen Alt­öt­ting, sagt, war­um ihn der Text beein­druckt und berich­tet von einer Ver­bin­dung mit Bru­der Konrad. 

Der Mesner von Sankt Anna in Altötting

Jeden Mor­gen öff­net Bru­der Vin­zenz die Pfor­ten der Alt­öt­tin­ger Sankt-Anna-Basi­li­ka und beginnt sei­nen Dienst. Tag für Tag, seit über vier­zig Jah­ren. Trotz Krank­heit, Krü­cken und einer Geschich­te, die ganz anders hät­te enden können.

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