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Weihnachten

AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 15.1.23

Bruder Alexander Jesus und Legosteine. Bruder Alexander wünschte sich als Kind sehnlichst einen ganz bestimmten Lego-Baukasten zu Weihnachten. Doch was, wenn Wünsche und Realität voneinander abweichen? Und was hat das nun mit dem Täufer Johannes und Jesus aus dem heutigen Sonntagsevangelium zu tun? [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 29 bis 34] In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 15.1.23
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.12.22

Bruder Helmut Seit 95 Jahren vergibt das Times-Magazin den Titel "Person des Jahres". 2022 ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Person des Jahres. Weil er die Welt auf eine Weise elektrisiert habe, die wir noch nicht gesehen haben, sei er der eindeutigste Gewinner dieses Preises. Was hat das nun mit Weihnachten zu tun? Bruder Helmut zieht Parallelen in seinem Impuls zum Weihnachtsfest. [Evangelium: Lukas, Kapitel 2, Verse 1 bis 14] Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. 13Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2022 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.12.22
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Weihnachten 2022: Auswege aus dem Dunkel der Krise

In diesen herausfordernden Zeiten kommen viele an Grenzen. Auch wir Kapuziner. Doch wenn Gott sich auf den Weg zu uns Menschen macht, öffnet er auch uns neue Wege, schreibt Br. Helmut Rakowski in seinem Weihnachtsimpuls.

AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 01.01.22

Bruder Christophorus Nach Weihnachten kehrt wieder Normalität ein im Stall von Betlehem. Aber was ist schon "normal"? Und wie ist das mit Corona – gehört die Pandemie auch schon zu unserer Normalität? "Gott wird Mensch. Er wird Teil unserer Normalität und damit ändert sich auch das Normale", sagt Bruder Christophorus in seinem Impuls am Neujahrstag. [Evangelium: Lukas, Kapitel 2, Verse 16 bis 21] In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2022 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 01.01.22
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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.12.21

Bruder Stefan Bruder Stefan liest den Anfang des Johannesevangeliums. Die ersten Verse des Evangeliums hören wir an Weihnachten. Etwas weitergelesen heißt es: "Aus seiner Fülle haben wir empfangen Gnade über Gnade." Was bedeutet das – Fülle? Habe ich ein erfülltes Leben? [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 1 bis 18] Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2021 staeko.net Unsere neue Website ist online! Auf www.kapuziner.de berichten wir über aktuelle Themen. Es gibt Informationen über uns Kapuziner und natürlich weitere Podcast-Folgen.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.12.21
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„Aufstehen und mutig neue Schritte gehen“

Weihnachten lädt dazu ein, neue Anfänge zu wagen. Doch was sind die wichtigen Fragen heute für uns Minderbrüder? Wie wollen wir leben? Über diese Fragen hat sich Br. Christophorus, Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz, Gedanken gemacht. 

AURUM – 27.12.20

Bruder Christophorus Weihnachten und die liebe Familie - das war schon immer ein heikles Thema. Auf der einen Seite gehören an diesem Fest alle zusammen, auf der anderen Seite wissen wir doch nur zu gut, was an Weihnachten so alles passieren kann.

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AURUM - 27.12.20
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