Missionarische Seelsorge in Albanien
Was bedeutet missionarische Seelsorge in einem ehemals kommunistischen Land wie Albanien? Br. Andreas Waltermann berichtet von Vorsicht, natürlicher Religiosität und Menschen in Not.
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Was bedeutet missionarische Seelsorge in einem ehemals kommunistischen Land wie Albanien? Br. Andreas Waltermann berichtet von Vorsicht, natürlicher Religiosität und Menschen in Not.
Der Kapuziner Br. Manfred M. Marent ist am 30. Dezember 2023 im Kapuzinerkloster in Innsbruck gestorben. Er wurde auf dem Kapuzinerfriedhof des Klosters Innsbruck beigesetzt.
Am 15. Dezember 2023 ist der Kapuziner Arno Dähling im Alter von 77 Jahren verstorben. Br. Arno gehörte zu den ersten Mexiko-Missionaren und wirkte an vielen Orten in Deutschland.
Die Kapuziner in Albanien unterstützen die Menschen vor Ort. Einer von ihnen ist Rit Kola: Der 48-Jährige leidet an einer Verkrümmung der Wirbelsäule. Ein Bericht von Br. Christian Albert.
Der Kapuziner Ephrem Rapp ist am 27. Oktober 2023 in Werne verstorben. Der Ordensmann war lange Jahre Teil der Provinzleitung und in der Missionsarbeit des Ordens engagiert.
Br. Jeremias Borgards lebt seit einem Jahr in Albanien. Dort hat der Priester und Krankenpfleger ein Ambulanz-Projekt gestartet. Wie dieses anläuft und wie es ihm in Albanien geht, sagt er im Interview.
Am 29. September ist der Kapuziner Gerhard Juan Bauer im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus von Santiago de Chile verstorben. Seit 1974 lebte der bayerische Missionar in Chile.
Albanische Christinnen und Christen haben in der Zeit des Kommunismus religiöse Gegenstände unter Einsatz ihres Lebens versteckt. Heute sind die Objekte wieder für alle in der Kirche St. Eufemia zugänglich.
Einmal im Jahr veröffentlichen die Kapuziner gemeinsam mit den Franziskanerinnen von Reute ihr Missions-Magazin "HORIZONTE". Das 2023-er Heft ist nun erschienen und liegt in den Klöstern des Ordens aus.
Österreichische Kapuziner waren viele Jahre in Madagaskar tätig. Der letzte Missionar, Br. Manfred Marent, lebt mittlerweile in Innsbruck. Sein Mitbruder Christoph Kurzok hat sich dort mit ihm unterhalten.
Drei deutsche Kapuziner leben in den Bergen Nord-Albaniens. Der verantwortliche Bruder des Gesamtordens für die Mission, Br. Mariosvaldo Florentino, besuchte die Kapuziner im Land. Lesen Sie seinen Bericht auf kapuziner.de.
Verstärkung für vielfältige Aufgaben vor Ort: Mit der Ankunft von Br. Jeremias Borgards im vergangenen Jahr sind nun drei deutsche Kapuziner in der Mission im albanischen Fushe-Arrez tätig.
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