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Altötting2025-04-24T13:11:38+02:00

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  • FOTO: KAPUZINER/HOANG LE
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Bru­­der-Kon­­rad-Film
Das Bis­tum Pas­sau hat einen Film über das Leben und die Bedeu­tung Bru­der Kon­rads gedreht.

Altötting

Schon seit rund 1200 Jah­ren unter­neh­men gläu­bi­ge Men­schen Wall­fahr­ten nach Alt­öt­ting. 1489 haben zwei Mari­en­wun­der der Wall­fahrt einen star­ken Auf­trieb gege­ben. Im Mit­tel­punkt des bedeu­tends­ten Mari­en­wall­fahrts­or­tes im deut­schen Sprach­raum steht das aus Lin­den­holz geschnitz­te Bild der „Schwar­zen Mut­ter­got­tes“ von Altötting. 

Die Kapu­zi­ner kamen 1802 im Zuge der Säku­la­ri­sa­ti­on nach Alt­öt­ting ins St. Anna-Klos­ter, heu­te St. Kon­rad. Zuvor hat­ten Jesui­ten, Fran­zis­ka­ner, Mal­te­ser-Rit­ter­or­den und Redemp­to­ris­ten die Wall­fahrts­seel­sor­ge geprägt. Als die Restrik­tio­nen gelo­ckert wur­den, blüh­te der Orden im 19. Jahr­hun­dert auf. 1874 über­nah­men die Kapu­zi­ner­brü­der das Klos­ter St. Mag­da­le­na samt Wall­fahrts­kus­to­die und damit die Orga­ni­sa­ti­on der Wallfahrt.

Die Kapu­zi­ner in Alt­öt­ting betreu­en heu­te zwei Kir­chen im Wall­fahrts­ort: die Bru­der-Kon­rad-Kir­che und die 1913 ein­ge­weih­te Basi­li­ka St. Anna. Schwer­punkt ist die Wall­fahrts­seel­sor­ge. Dazu gehö­ren vor allem Got­tes­diens­te und das Ange­bot von Gespräch und der Fei­er der Versöhnung. 

Alle Kapu­zi­ner vor Ort leben im und direkt neben dem Kon­rad­klos­ter. Der hei­li­ge Pfor­ten­bru­der Kon­rad Birn­dor­fer hat die­sem den Namen gege­ben. Er war 41 Jah­re an der Pfor­te des Klos­ters. Er starb 1894 und wur­de bereits 1930 selig- und vier Jah­re spä­ter hei­lig­ge­spro­chen. Sei­ne Grö­ße zeig­te er in den all­täg­li­chen Auf­ga­ben, die er treu erfüll­te, in der Geduld gegen­über Hil­fe­su­chen­den und in Samm­lung und Medi­ta­ti­on. Bru­der Kon­rad ist Gott­su­cher und Men­schen­freund zugleich. Nach der Gna­den­ka­pel­le ist die Bru­der-Kon­rad-Kir­che das wich­tigs­te Pil­ger­ziel in Altötting. 

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Br. Eduard Stuchlik in München gestorben

Der Kapu­zi­ner und Pries­ter Edu­ard Stuch­lik ist am 9. Okto­ber in Mün­chen-Nym­phen­burg ver­stor­ben. Der Ordens­mann leb­te unter ande­rem in Blie­skas­tel, Würz­burg, Alt­öt­ting und München. 

750 Jahre Franziskanerkirche in Ingolstadt

Im baye­ri­schen Ingol­stadt fei­er­ten Anfang Okto­ber vie­le Gäs­te das 750-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Fran­zis­ka­ner­kir­che in der Stadt. Auch die Kapu­zi­ner nah­men an der Fei­er teil.

Regenfeste Biker auf Wallfahrt in Altötting

Rund 300 wet­ter­fes­te Biker kamen in die­sem Jahr zur Motor­rad-Wall­fahrt im Sep­tem­ber nach Alt­öt­ting. Br. Mari­nus Par­zin­ger sprach auf dem Open-Air-Got­tes­dienst zum The­ma „hoam kemma“.

Br. Siegfried Huber in München gestorben

Am 1. Sep­tem­ber ist Br. Sieg­fried Huber in Mün­chen-Nym­phen­burg ver­stor­ben. Der Kapu­zi­ner und Pries­ter wur­de 1934 gebo­ren und leb­te unter ande­rem in den Klös­tern in Mün­chen und Altötting.

„In Treue zu Franziskus wollen wir beweglich bleiben“

Kapu­zi­ner ver­brin­gen ihr Ordens­le­ben in ver­schie­de­nen Klös­tern, nicht an einem Ort. War­um Beweg­lich­keit auch in der Hal­tung zur fran­zis­ka­ni­schen DNA gehört, erklärt Pro­vin­zi­al Br. Hel­mut Rakowski. 

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