Orte der Hoffnung für Minderheiten am Rande
Sie werden in Albanien abfällig „Magjiyp“ genannt: ethnische Gruppen wie die Roma. Die Kapuziner im Land setzen sich ganz konkret für eine bessere Ausbildung dieser Gruppen ein.
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Sie werden in Albanien abfällig „Magjiyp“ genannt: ethnische Gruppen wie die Roma. Die Kapuziner im Land setzen sich ganz konkret für eine bessere Ausbildung dieser Gruppen ein.
Das Projekt LEO der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft mit dem Verein für Obdachlose hat seit Oktober eine neue Bleibe im Kapuzinerkloster Innsbruck gefunden.
Der Kapuziner Br. Auguste Agounkpé lebt und arbeitet in Benin. Dort setzt er sich für sogenannte „Hexenkinder“ ein, die mit dem Tod bedroht werden. Im Interview erzählt er von Widerständen und der Hoffnung, die ihn antreibt.
Jakob Frühmann kämpft für die Leben von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer. Die Leidenschaft des beurlaubten Religionslehrers gilt dem Kampf gegen ungerechte Politik.
Franciscans International setzt sich bei den Vereinten Nationen für Menschenwürde, Menschenrechte und die Umwelt ein. Wie das konkret im Jahr 2024 aussah, zeigt der Jahresbericht der Organisation.
Zum Angebot des Begegnungscafés des Franziskustreffs in Frankfurt mit Ausflügen oder Vorträgen ist die Bewegung hinzugekommen. So heißt es mittlerweile regelmäßig: "Fit mit ReBeCa!"
Nach seiner Bäckerlehre führt Br. Marinus Parzingers Weg ins Kloster und als Präses an die Spitze der Stiftung SLW Altötting, des Kinderhilfswerkes der Kapuziner. Eine Reportage von Andrea Obele.
Die Franziska-Werkstatt des Franziskustreffs in Frankfurt am Main ist offiziell eröffnet worden. Die Werkstatt, in der Kerzen hergestellt werden, bietet Menschen ohne Wohnung erste Möglichkeiten auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt.
Immer mehr junge Albaner wandern nach Deutschland aus – eine bessere Zukunft im Blick. Diese Abwanderung hat dramatische Folgen für das Leben in Albanien. Zurück bleiben die Alten, die Dörfer sterben aus.
Eine Gesellschaft ohne Zusammenhalt zerfällt. Was Menschen zusammenbringt und welche Herausforderungen anstehen, sagt der Theologie-Professor Martin Dürnberger im Interview auf kapuziner.org.
Neben Frühstück und Sozialberatung finden wohnsitzlose Menschen im Franziskustreff der Kapuziner nun auch dringend benötigte Hilfe bei psychischen und psychiatrischen Problemen.
Die Kapuziner haben in Albanien eine Physiotherapie-Praxis für die Kleinstadt Fushë-Arrëz und das Umland in den Bergen eröffnet. Der Bedarf vor Ort ist riesig.
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