Deutsche Kapuzinerprovinz

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Fran­zis­ka­ni­sche Idea­le in der heu­ti­gen Gesell­schaft leben. Und mutig dafür strei­ten. Dar­um geht es uns Kapu­zi­nern. In der Rubrik „Stand­punk­te“ neh­men wir Stel­lung zu aktu­el­len Fra­gen und Pro­ble­men in Gesell­schaft, Poli­tik und Kir­che. Klar, poin­tiert – und immer dialogbereit.

Aus­tausch und Dia­log sind der Kern für ein gemein­sa­mes Arbei­ten an einer bes­se­ren Welt. Wir Kapu­zi­ner wol­len unse­ren Bei­trag leis­ten, um die Welt gerech­ter, nach­hal­ti­ger und fried­vol­ler zu machen. Ori­en­tiert am Evan­ge­li­um und inspi­riert durch Franz von Assi­si. Dar­um mischen wir uns ein und bezie­hen Position.

„Dilexi te“: Über die Liebe zu den Armen

Der Papst hat erst­mals in sei­ner jun­gen Amts­zeit einen län­ge­ren Text in Form eines Lehr­schrei­bens ver­öf­fent­licht. „Dil­e­xi te“ wid­met sich der Armut. War­um ihn die­sen Schrei­ben per­sön­lich bewegt, sagt Br. Pau­lus Ter­wit­te in sei­nem Standpunkt. 

Verehrung von Carlo Acutis: Vom Reichtum der Heiligkeit

In Assi­si pil­gern jun­ge Men­schen zum Grab von Car­lo Acu­tis. Der Kapu­zi­ner Br. Tho­mas Dien­berg sagt in sei­nem Stand­punkt, was er über die Ver­eh­rung des 15-jäh­ri­gen „Hei­li­gen der Digi­ta­li­sie­rung“ denkt. 

Nächstenliebe hört nicht an der eigenen Türschwelle auf

Ver­langt christ­li­che Nächs­ten­lie­be, die Lie­be zu prio­ri­sie­ren? Nein, denn dann ver­liert sie ihren wah­ren Sinn und wider­spricht dem christ­li­chen Auf­trag, sagt Br. Chris­ti­an Albert in sei­nem Standpunkt. 

Ein Abschied im Affekt: Tschüss Instagram!

War­um ich mich in Zei­ten von Trump und Musk auf ande­re Wege der Kom­mu­ni­ka­ti­on kon­zen­trie­ren wer­de. Ein Stand­punkt von Br. Ste­fan Wal­ser aus dem Kapu­zi­ner­klos­ter Frankfurt. 

Was gering scheint, hat große Kraft

Die gro­ße Show oder das unsicht­ba­re Han­deln? Nach­hal­tig wirkt meist eher das ruhi­ge, treue Tun, das nicht nach Lob strebt. Das allein schafft Ver­trau­en. Ein Impuls von Br. Paulus.

„Mein Standpunkt schenkt mir Sinn“

Eine Posi­ti­on ein­zu­neh­men, kann Rei­bung und Kon­flikt bedeu­ten. Aber auch: Hei­mat und Sinn. Ein Plä­doy­er für den eige­nen Stand­punkt von Br. Bernd Kober aus Frank­furt am Main. 

Vielfalt annehmen: Eine verpasste Chance

Die Gesell­schaft wird inter­na­tio­na­ler. Aus Angst vor den Popu­lis­ten fehlt der Mut, die Chan­cen die­ser Ent­wick­lung zu ver­tei­di­gen, die in Orden seit vie­len Jah­ren geleb­te Rea­li­tät ist. Ein Stand­punkt von Br. Hel­mut Rakowski. 

Heilige als Vorbilder sind out? Von wegen!

Vor­bil­der im Glau­ben sind anre­gend und moti­vie­ren zu kon­kre­tem Enga­ge­ment. Ein Stand­punkt von Br. Mari­nus Par­zin­ger, der als Kapu­zi­ner am Wall­fahrts­ort Alt­öt­ting lebt. 

Sich mit neuem Stil dem Kern nähern

Fran­zis­kus von Assi­si zeigt Ver­letz­lich­keit statt Macht und Recht­ha­be­rei. Der Kern, der zum Vor­schein kommt, ist eine Chan­ce zur Authen­ti­zi­tät – auch für Orden und Kir­che. Ein Stand­punkt von Br. Hel­mut Rakowski. 

Welttag der Armen: Barmherzigkeit als Standortbestimmung

Am 19. Novem­ber ist der „Welt­tag der Armen“. Br. Hel­mut Rakow­ski ver­weist auf Papst Fran­zis­kus: Es geht an die­sem Tag nicht nur um die Bedürf­tig­keit, son­dern vor allem um die Wür­de der Men­schen am Rand.

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