Im Gebet zur Begegnung mit Gott. Eine Anleitung.
Wie lässt sich Gott im Alltag erfahren? Das kontemplative Gebet öffnet einen Weg zu mehr innerer Ruhe, geistlicher Tiefe und einer lebendigen Gottesbeziehung. Eine erste Einführung in fünf Schritten.
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Wie lässt sich Gott im Alltag erfahren? Das kontemplative Gebet öffnet einen Weg zu mehr innerer Ruhe, geistlicher Tiefe und einer lebendigen Gottesbeziehung. Eine erste Einführung in fünf Schritten.
Der heilige Franz von Assisi ist weltberühmt. Warum? Auch weil seine Liebe zur Schöpfung zur Legende geformt wurde. Diese Zugewandtheit wird anerkannt – nicht nur bei Christen. Ein Impuls von Br. Michael Maldacker.
Pfingsten führt uns zurück zu den Quellen. Es erinnert an das, was Gott der Menschheit mitgegeben hat. An Pfingsten stellen wir die Frage: Was benötigen wir zum Leben? Ein Impuls von Br. Christophorus Goedereis.
Der Mut ist eine Tugend zwischen Haltung und Tat. Für Christinnen und Christen bedeutet das: Aus dem Glauben heraus verantwortungsvoll das Leben gestalten und Gott suchen.
Br. Jürgen Maria Böhm lebt als Kapuziner und Priester im Kloster Werne. Seit Kindesbeinen verbindet ihn viel mit der Gottesmutter Maria. Ein Interview über eine lebenslange Begleiterin und den Marienmonat Mai.
Die heutige Zeit scheint nur noch Raum für übergroße Egos zu bieten. Doch das Gebot der Nächstenliebe kann helfen, den Narzissmus zu überwinden. Ein Standpunkt von Br. Harald Weber.
Die Auferstehung des gekreuzigten Jesus durch Gottes Kraft ist ein Geheimnis jenseits unseres Horizontes. Wie kann ich mir von Ostern ein Bild machen? Ein Impuls von Br. Adrian Müller aus Luzern.
In der Fastenzeit geht es nicht nur darum, auf Süßigkeiten zu verzichten. Vielmehr kann das Spüren eines Mangels helfen, die Sehnsucht nach Gott zu vertiefen und die Sinne zu öffnen.
Am 19. März feiern Christinnen und Christen den heiligen Josef. Was ihn am Ziehvater Jesu fasziniert, sagt Br. Joly Puthusserry Varghese, Kapuziner im Kapuzinerkloster in Innsbruck.
Gefährdete Jugend und digitale Diät: Regeln für den Umgang mit dem Smartphone helfen, mehr Kontrolle und Leistungsfähigkeit sowie Zeit für Stille zu gewinnen. Schon kleine Schritte sind hilfreich.
Was brauche ich wirklich? Nicht Kontrolle, sondern Hingabe. Neuanfang beginnt dort, wo Vertrauen wächst und Leichtigkeit eingeübt wird. Ein Impuls von Br. Paulus Terwitte.
Der Sonnengesang ist Weltliteratur. Br. Marinus Parzinger, Kapuziner im bayerischen Altötting, sagt, warum ihn der Text beeindruckt und berichtet von einer Verbindung mit Bruder Konrad.
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