Orte der Hoffnung für Minderheiten am Rande
Sie werden in Albanien abfällig „Magjiyp“ genannt: ethnische Gruppen wie die Roma. Die Kapuziner im Land setzen sich ganz konkret für eine bessere Ausbildung dieser Gruppen ein.
EINFACH · FRANZISKANISCH · LEBEN
Sie werden in Albanien abfällig „Magjiyp“ genannt: ethnische Gruppen wie die Roma. Die Kapuziner im Land setzen sich ganz konkret für eine bessere Ausbildung dieser Gruppen ein.
Zum Anlass des 30-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung des Museums in Nias am 10. November 1995 fand im November 2025 eine mehrtägige Festveranstaltung mit offiziellen Vertretern der Regierung und zahlreichen kulturellen Aktivitäten statt.
Der Kapuziner Br. Auguste Agounkpé lebt und arbeitet in Benin. Dort setzt er sich für sogenannte „Hexenkinder“ ein, die mit dem Tod bedroht werden. Im Interview erzählt er von Widerständen und der Hoffnung, die ihn antreibt.
Über drei Jahrzehnte lebte der Kapuziner und Priester Sebastian Englert als Missionar in Chile und auf der Osterinsel. Er wirkte Zeit seines Lebens als Mensch, der Grenzen überwand.
Am 5. August ist im indonesischen Sibolga eine neue Kapuzinerprovinz gegründet worden. Im Jahr 1929 kamen die ersten Kapuziner als Missionare ins Land. Ein deutscher Kapuziner lebt noch vor Ort.
In den Bergen Albaniens ist eine ganzjährige kirchliche Präsenz nicht möglich. Die Sommermission der Kapuziner bringt Kirche an schwer zugängliche Orte in der abgelegenen Region.
Br. William Andrew Nyuki ist Kapuziner und Priester aus Tansania in Ostafrika. Seit Anfang 2025 lebt er im Kapuzinerkloster im niederländischen Velp. Ein Gespräch über Kulturschock, Mission und Berufung.
Immer mehr junge Albaner wandern nach Deutschland aus – eine bessere Zukunft im Blick. Diese Abwanderung hat dramatische Folgen für das Leben in Albanien. Zurück bleiben die Alten, die Dörfer sterben aus.
Die Kapuziner von Nenshat und Shkoder in Albanien organisieren seit Jahren auf dem Gelände der Pfarrei Hajmel ein lebendiges Bethlehem. Über 250 Akteure engagieren sich dabei.
Im November 2024 hat Generalminister Br. Roberto Genuin die albanische Kapuzinerpräsenz besucht. Die Kapuziner im Land leben an drei Orten und stammen aus Albanien, Deutschland und Italien.
Die Kapuziner haben in Albanien eine Physiotherapie-Praxis für die Kleinstadt Fushë-Arrëz und das Umland in den Bergen eröffnet. Der Bedarf vor Ort ist riesig.
Der Begriff „Mission“ hat vielfach einen schlechten Ruf, das Verständnis hat sich gewandelt. Wie sieht es heute aus? Was für die Kapuziner im Fokus ihrer Missionsarbeit steht, erklärt Br. Helmut Rakowski.
COPYRIGHT DEUTSCHE KAPUZINERPROVINZ 2025 | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | SPENDEN
BELGIEN UND NIEDERLANDE ÖSTERREICH SCHWEIZ KAPUZINER WELTWEIT
COPYRIGHT DEUTSCHE KAPUZINERPROVINZ 2021
IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | SPENDEN
BELGIEN UND NIEDERLANDE ÖSTERREICH SCHWEIZ KAPUZINER WELTWEIT
