Deutsche Kapuzinerprovinz

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Mission

Orte der Hoffnung für Minderheiten am Rande

Sie werden in Albanien abfällig „Magjiyp“ genannt: ethnische Gruppen wie die Roma. Die Kapuziner im Land setzen sich ganz konkret für eine bessere Ausbildung dieser Gruppen ein.

Kampf gegen ritualisierten Kindsmord in Benin

Der Kapuziner Br. Auguste Agounkpé lebt und arbeitet in Benin. Dort setzt er sich für sogenannte „Hexenkinder“ ein, die mit dem Tod bedroht werden. Im Interview erzählt er von Widerständen und der Hoffnung, die ihn antreibt.

Neue Kapuzinerprovinz in Sibolga in Indonesien

Am 5. August ist im indonesischen Sibolga eine neue Kapuzinerprovinz gegründet worden. Im Jahr 1929 kamen die ersten Kapuziner als Missionare ins Land. Ein deutscher Kapuziner lebt noch vor Ort.  

Albanien: Abwanderung mit dramatischen Folgen

Immer mehr junge Albaner wandern nach Deutschland aus – eine bessere Zukunft im Blick. Diese Abwanderung hat dramatische Folgen für das Leben in Albanien. Zurück bleiben die Alten, die Dörfer sterben aus.

Mission der Kapuziner: An die Ränder gehen

Der Begriff „Mission“ hat vielfach einen schlechten Ruf, das Verständnis hat sich gewandelt. Wie sieht es heute aus? Was für die Kapuziner im Fokus ihrer Missionsarbeit steht, erklärt Br. Helmut Rakowski. 

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